die möwe

Spende

Österreichisches Spendengütesiegel

Mit Ihrer Spende helfen Sie Kindern die zu Opfern, psychischer, physischer oder sexueller Gewalt wurden.

Bank:

Erste Bank
IBAN: AT81 2011 1800 8090 0000
BIC: GIBAATWWXXX

Ihre Online Spende »

Historie

1989 fanden in Österreich grundlegende Änderungen im Bereich der Kinder- und Jugendrechte statt, welche die Grundlagen für die Entstehung der möwe bildeten. Gewalt an Kindern wurde verboten, die UN-Kinderrechts-Konvention wurde ratifiziert und die Kinder- und Jugendanwaltschaft eingeführt.
Die möwe thematisierte von Gründungsbeginn an Kindesmisshandlung sowie Kindesmissbrauch. Sie brach damit ein gesellschaftliches Tabu und bot Opfern eine professionelle Anlaufstelle. Die fachlich herausragende Arbeit der möwe PsychologInnen, PsychotherapeutInnen und DiplomsozialarbeiterInnen, sowie die PR-Aktivitäten der vergangenen Jahre konnten dazu beitragen, die tief verankerten Berührungsängste mit dem Thema: Sexueller Missbrauch, zu mindern. 

Seit über fünfundzwanzig Jahren bietet die möwe fachkundige Beratung aller Aspekte des Themas Gewalt an Minderjährigen an und ist so zum Synonym für Kinderschutz geworden.

Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, folgten dem ersten möwe Kinderschutzzentrum vier weitere in Niederösterreich: 

1996 St. Pölten
1997 Neunkirchen
2003 Mistelbach
2004 Mödling 

Seit 2006 bietet die möwe Präventionskonzepte an, unter konkreter Einbeziehung von LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern, direkt am Standort Schule, soll über Wissensvermittlung Bewusstseinsbildung und eine Stärkung der Kinder stattfinden. Vor allem im ländlichen Bereich wird das kostenlose Angebot stark nachgefragt.

Bedarfsgerecht entwickelt die möwe ihr Hilfs- und Unterstützungsangebot weiter, um neuen Herausforderungen gerecht zu werden und den hohen Qualitätsstandard zu sichern.

Aus diesen Ansprüchen resultierend, gilt die möwe als die Ansprechpartnerin im Bereich Kinderschutz und ist Bestandteil eines hochqualifizierten Netzwerkes von ExpertInnen, sowohl im In- als auch im Ausland.

Um die Erkenntnisse dieses Austauschs an Behören, PsychologInnen, TherapeutInnen, PädagogInnen, etc. weiterzugeben, finden alljährlich Fachtagungen statt. In deren Rahmen wird nicht nur theoretisches Wissen weitergegeben, mittels Workshops werden auch praktische Aspekte der Umsetzung der Kinderschutzarbeit thematisiert.
Die Fachtagungen tragen wesentlich zur Vernetzung aller relevanten Institutionen und deren VertreterInnen bei, die gleichermaßen als Multiplikatoren und vereinzelt auch als Entscheidungsträger agieren.

Die möwe Kinderschutzzentren werden auch im dritten Jahrzehnt ihre Bestehens an diesen hohen Qualitätsansprüchen festhalten, um federführend an der Entwicklung des Kinderschutzes mitzuwirken und um die minderjährigen Opfer von Gewalt fachkundig zu betreuen.