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Termine

Wie gelingt es angesichts der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die in belastenden familiären Situationen
leben oder von Gewalt betroffen sind, zuversichtlich in die Zukunft zu sehen? In Fachvorträgen, Symposien und Workshops soll ausgelotet werden, welche Entwicklungen es diesbezüglich gibt und welche Perspektiven wir für ein gesundes Aufwachsen brauchen. Was sagen Minderjährige selbst auf die Frage, was sie für ein gesundes und sicheres Leben benötigen? Im Sinne der Partizipation werden auch Kinder und Jugendliche zu Wort kommen, die sich schon im Vorfeld kreativ mit Themen rund um Kinderschutz und Kinderrechte auseinandergesetzt haben.

Programm

Tag 1, Donnerstag, 16.05.2019

09:00 Registrierung und Willkommenskaffee
10:00 Begrüßung und Einführung, Maga Hedwig Wölfl (die möwe), Drin Adele Lassenberger (Österr. Kinderschutzzentren)
10:20 Keynote: Was gibt uns Zuversicht im Kinderschutz? Prof. Dr. Jörg M. Fegert (Universitätsklinik Ulm)
Vortrag & Improvisationstheater von Jugendlichen
11:45 Pause
12:15 Podiumsdiskussion: Was brauchen Kinder für eine gute Entwicklung, Moderation: Corinna Milborn
13:00 Mittagspause
14:00 Parallele Symposien
15:45 Pause
16:00 Keynote:Trauma und Resilienz - Chancen und Risiken nach belastenden Erlebnissen, ProfinDrin Silke Birgitta Gahleitner (Alice Salomon Hochschule)
17:00 Ende

Ab 19:00 Abendprogramm

Tag 2, Freitag, 17.05.2019

09:00 Keynote: Gestalten statt konsumieren - So kann die Zukunft mit den neuen Medien gut gelingen, Thomas Feibel (freier Journalist und Medienexperte)
Vortrag und Präsentation von Jugendlichen
10:45 Pause
11:15 Parallele Workshops gemeinsam mit Jugendlichen
13:00 Mittagspause
14:00 Keynote: Mentalisieren statt Zuschlagen - Systemische Arbeit bei familiärer Gewalt, Prof. Dr. Eia Asen (Anna Freud Center, London)
15:30 Ausklang mit Superar - Streichorchester
16:00 Ende

 

Fortbildungsanerkennung: Psycholog*innen (9 FEH), Hebammen (18 FEH), Ärzt*innen (angefragt), Psychotherapeut*innen (angefragt)

Keynotes

Prof. Dr. Jorg Fegert

Was gibt uns Zuversicht im Kinderschutz? Prof. Dr. Jörg M. Fegert

Tag 1 | 10:20 Uhr: Kaum etwas spornt Menschen so sehr an wie die Kraft der Zuversicht – die Aussicht, dass ein Vorhaben gelingen kann und Probleme überwunden werden können ist immer noch eine unterschätze Eigenschaft - besonders im Kinderschutz...

Für die Bewältigung der Daueraufgabe Kinderschutz braucht es Etappenziele, Erfolge, Motivation und Ausdauer.
Der Vortrag wird eingebettet und verschränkt mit einer Improvisationstheater-Performance einer Gruppe von
Jugendlichen, die bei bestimmten Schlüsselwörtern in Interaktion miteinander und mit dem Publikum ihre Sicht auf
das Thema spielen.
Maga Hannah Scharf und Christoph Humnig (die möwe Prävention) erarbeiten mit den Jugendlichen die kreativen
Improvisationen zu Kinderschutzthemen.


Prof. Dr. Jörg M. Fegert ist deutscher Kinder- und Jugendpsychiater, Psychotherapeut und Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm. Er ist Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen des Deutschen Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und Sprecher des Zentrums für Traumaforschung der Universität Ulm.

Prof. Dr. Silke Gahleitner

Trauma und Resilienz - Chancen und Risiken nach belastenden Erlebnissen | Profin Drin Silke Birgitta Gahleitner

Tag 1 | 16:00 Uhr: Macht Trauma resilient? - Wohl kaum - und doch häufen sich Aufforderungen an Betroffene, sich “resilient zu zeigen“...

Was also hat es auf sich mit dieser Verbindung und vor allem, wie können Hlfesysteme die Chance auf Resilienz für traumabetroffene Kinder und Jugendiche erhöhen? Der Vortrag geht dieser Frage in einer Verbindung aus Forschung, Theorie und Praxis nach.

Silke Birgitta Gahleitner: Prof. Dr. phil. habil., Studium der Sozialwissenschaften, Promotion in Klinischer Psychologie, Habilitation in den Erziehungswissenschaften, langjährig als Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin in sozialtherapeutischen Einrichtungen für traumatisierte Frauen und Kinder sowie in eigener Praxis tätig. Seit 2006 lehrt und forscht sie als Professorin für Klinische Psychologie und Sozialarbeit im Arbeitsbereich Psychosoziale Diagnostik und Intervention an der Alice Salomon Hochschule in Berlin, von 2012 bis 2015 war sie im Zuge eines Forschungsaufenthaltes Zentrumsleitung des Zentrums für Psychotherapie und Psychosoziale Interventionen an der Donau-Universität Krems. Lehr- und Forschungsgebiete sind: Psychosoziale Diagnostik und Intervention, Professionelle Beziehungsgestaltung, Psychosoziale Traumatologie und qualitative Forschungsmethoden (Publikationen unter www.gahleitner.net).

Thomas Feibel

Gestalten statt konsumieren - So kann die Zukunft mit neuen Medien gelingen | Thomas Feibel

Tag 2 | 9:00 Uhr In seiner kurzweiligen Keynote wendet sich Thomas Feibel, führender Journalist in Sachen „Kinder und Neue Medien“ in Deutschland, dem Haupt-Streitthema in Familien zu: ...

Der Medienkonsum der Kinder und der richtige Umgang mit Tablets und Smartphones in der Familie sowie dem Erziehungsalltag der Eltern. Dabei gibt er Tipps, verrät Tricks und klärt auch über Risiken und Gefahren der Nutzung auf. Verschränkt mit dem Expertenvortrag von Herrn Feibel präsentieren Wiener Schulklassen ihre Medienkompetenz und reflektieren gemeinsam über Medienverhalten in der Familie und die Gefahren der neuen Medien.
Michael Gaudriot (die möwe Prävention) und Maga Elisabeth Buchegger (Safer Internet) übernehmen die fachliche Begleitung der Kinder und Jugendlichen.

Thomas Feibel arbeitet als freier Journalist und Autor in Berlin, wo er auch das Büro für Kindermedien leitet. Er ist der führende Journalist in Sachen Kinder und Neue Medien, gefragter Redner und bekannter Kinder- und Jugendbuchautor.

Prof. Dr. Eia Aasen

Mentalisieren statt Zuschlagen – Systemische Arbeit bei familiärer Gewalt | Prof. Dr. Eia Aasen

Tag 2 | 14:00 Uhr Intensive Erregungszustände im Kontext von Bindungsbeziehungen können Kinder und Eltern oft ‚rot sehen’ lassen. Mentalisieren ist dann nicht mehr möglich – ...

also die Fähigkeit, den eigenen Affekt zu regulieren und sich über die Gefühle und Gedanken von anderen Menschen klarzuwerden und sich in sie hineinzuversetzen. Unreflektierte Annahmen über die eigene Person und über andere Menschen beeinflussen dann alle weiteren Handlungen, sei es mit Fäusten, Beschimpfungen oder Herabsetzungen. Dieser Vortrag befasst sich mit verschiedenen Formen von körperlicher, emotionaler und sexueller Gewalt und zeigt auf, wie ein Mentalierungs-informierter systemischer Ansatz familiäre Gewalt behandeln und reduzieren kann. Konzepte und pragmatische Techniken aus der Arbeit mit Paaren und Familien werden mit Fallbeschreibungen und Videobeispielen illustriert.

Prof. Dr. med. Eia Asen ist Facharzt für Kinder-, und Jugendpsychiatrie und Erwachsenenpsychiatrie und –psychotherapie sowie systemischer Therapeut. Nach einem Studium der Medizin in Berlin ist er seit 1973 in London psychiatrisch tätig. Er war bis 2013 Ärztlicher Direktor des Marlborough Family Service in London, ist jetzt am Anna Freud National Centre for Children and Families tätig und hat eine Gastprofessur am University College London inne.

Symposien | Do 14:00 - 15:45 Uhr

Kinderschutz gemeinsam - in der Gruppe geht es leichter

Das Ziel des Symposiums ist aus der Praxisarbeit verschiedener Kinderschutzzentren in Österreich vier Gruppenkonzepte vorzustellen. Die inhaltliche Ausrichtung der Gruppenangebote dehnt sich dabei von zwei Psychodramagruppen für von Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche, einer Gruppe für Mutter mit psychischen Störungen, und eine therapeutische Gruppe bei Zeugenschaft von Gewalt sowie Trennung und Scheidung.

Moderation: Maga Irene Kautsch (die möwe)
Referent*innen: DSA Georg Hauer (die möwe), MSc und Eva Brenner, MSc (die möwe); Gerda Juvan (gutbegleitet – Frühe Hilfen Wien); Maga Stephanie Koblinger (Kinderschutzzentrum Salzburg)

Kinderschutz begutachtet – Forensische Aspekte im Kinderschutz

Im Rahmen von Ermittlungs-, Straf- bzw. Pflegschaftsverfahren werden Kinder und Jugendliche mit verschiedenen Berufsgruppen wie Polizisten, Sachverständigen, Kinderbeiständen usw. konfrontiert. Wie sprechen wir mit Kindern und Jugendlichen, die Opfer einer Straftat wurden bzw. um die sich ihre Eltern streiten und die oft verunsichert, verstört und ratlos sind? Es werden verschiedene forensische und kommunikative Aspekte im Rahmen von Gerichtsverfahren beleuchtet.

Moderation: Maga Barbara Neudecker, MA (Fachstelle Prozessbegleitung)
Referent*innen: Ass.-Profin Maga Drin Sabine Völkl-Kernstock (AKH Wien), Drin Sigrid Schmidl-Amann (FA für Gynäkologie), Bez.Insp. Doris Krapfenbauer (LKA NÖ), Maga Daniela Krammer (Psychotherapeutin, Kinderbeistand)

Kinderrechte ernst genommen – Partizipation im Kinderschutz

Die Möglichkeiten, Herausforderungen und Schwierigkeiten der Umsetzung von Partizipation im Kinderschutz sollen vorgestellt und kritisch diskutiert werden. Kinder und Jugendliche haben umfassende gesetzlich verankerte Rechte, aber die praktische Umsetzung im Kinderschutzkontext bedeutet besondere Herausforderungen für alle Beteiligten. Vorschläge für die praktische Realisierbarkeit von Partizipation sollen besprochen werden.

Moderation: Maga Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez (Netzwerk Kinderrechte)
Referent*innen: Maga Sabine Mandl (Ludwig Boltzmann Institut Menschenrechte), Maga Daniela Köck (Fachstelle für Kinder-, Jugend- und BürgerInnenbeteiligung), Denise Schiffrer-Barac (KiJa Steiermark) 

Kinderschutz vernetzt: Vernetzung & Koordination leben


Um Kinderschutz nachhaltig leben zu können bedarf es multiprofessioneller Zusammenarbeit. Dieses interaktive Symposium baut dazu verbindliche Struktur aus Kommunikation, Management und Fachlichkeit auf. Er zielt auf interdisziplinären Perspektivenwechsel, damit Schnittstellen zu Nahtstellen werden können.

Moderation: Mag. Edwin Spraider (Psychotherapeut, Organisationsberater), Maga Franziska Pruckner (gutbegleitet - Frühe Hilfen Wien
Vernetzer*innen: Maga Astrid Winkler (ECPAT), Eric Egretzberger (LKA NÖ), Bettina Terp (MAG 11), Trude König (Kinderschutzzentrum Wien), Petra Höflinger (KIJA Wien)

Kinderschutz grenzenlos - europäische Perspektive

Kinderschutz ist von den nationalen Implementierungen des internationalen Rechts abhängig und steht im Spannungsfeld zwischen dem Wohlbefinden des Kindes, Elternrechten und Hilfesystemen für die Familie. Zwischen den Staaten in Europa herrscht eine große Varianz bezüglich der Ausrichtung, Orientierung und dem Selbstverständnis von Kinderschutz. Die Idee ist es – ausgehend von der Evaluation des Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetz 2013 - über den Tellerrand zu blicken und andere und neue Perspektiven einzubeziehen.

Moderation: Maga Hedwig Wölfl (die möwe)
Referent*innen: Dipl.-Sozpäd. Olaf Kapella (OIF), Dr. Helmut Sax (Ludwig Boltzmann Institut), Prof. Dr. Jörg M. Fegert (Universität Ulm)

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Workshops | Freitag, 11:15 - 13:00 Uhr

WS 1 Multifamilienarbeit im Kinderschutz
Multifamilienarbeit vereint systemische Familientherapie mit den Vorzügen von Gruppentherapie, Selbsthilfegruppen und Community Empowerment. Hauptbrennpunkt des Workshops ist wie man konkret mit einer solchen Arbeit anfängt, wie man in verschiedenen Arbeitskontexten Multi-Familienarbeit aufbauen kann und welche Arbeitsweisen und Techniken man nutzen kann, um Kinder besser zu schützen.

Prof. Dr. Eia Asen (Anna Freud Centern London)


WS 2 Babybeobachtung zur Empathieförderung für Jugendliche und Erwachsene
Eine Mutter kommt mit einem Baby zum Workshop. Im Stuhlkreis erleben die Jugendlichen und Expert*innen die Interaktionen zwischen Mutter und Kind. Durch Interaktions-Beobachtungen kann die Empathiefähigkeit gestärkt und Teilnehmer*innen können feinfühligen, sozialen sowie weniger ängstlichen im Umgang mit Babies entwickeln.

Martina Wolf (Bundesverband österr. Kinderschutzzentren)


WS 3 Gemeinsam mit dem Kinderbeistand einen Brief verfassen
Wenn über Obsorge oder Besuchsrecht entschieden wird, ist es wichtig auch zu hören, wie es dem Kind geht, was es möchte und wie es sich seine Zukunft vorstellt. Der Kinderbeistand steht dem Kind parteilich zur Seite und formuliert mit ihm gemeinsam seine Wünsche und Bedürfnisse. In diesem Workshop wird verdeutlicht, wie die Arbeit des Kinderbeistands funktioniert und wie gemeinsam ein Brief an die Eltern / das Gericht verfasst werden kann. 

Maga Daniela Krammer (Psychologin, Kinderbeistand)


WS 4 Ein sicherer Ort für Kinder und Jugendliche? - Klärungen, Maßnahmen und Strategien betreffend Kinderschutz
Was verstehen Erwachsene und Kinder bzw. Jugendliche unter einem “sicheren Ort für Kinder”? Welche Regeln und Strukturen braucht es in einer Organisation bzw. Institution, damit alle Beteiligten ein Gefühl von Sicherheit entwickeln können? Der Erstellung und Praktikabilität von Kinderschutzrichtlinien soll in diesem Workshop interaktiv nachgegangen werden.

Magª Astrid Winkler (ECPAT Austria)


WS 5 Mein Körper gehört mir – ein Präventionsprojekt
Das theaterpädagogische Programm „Mein Körper gehört mir“ ist ein mobiles Präventionsprogramm gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Buben. Ein theaterpädagogisches Team wird Teile der Vorführung zeigen und die Methoden und Ziele mit den Kinderschutzexpert*innen diskutieren.

Österr. Zentrum für Gewaltprävention


WS 6 Wie peinlich ist das denn? - mit schwierigen Situationen umgehen
Ängstlichkeit, Neid, Scham und Schuldgefühle, Hass und Traurigkeit - der bewusste Umgang mit manchen heiklen Gefühlen ermöglicht, in schwierigen Situationen zu helfen und sich helfen zu lassen.

Birgit Ruf (die möwe Prävention)


WS 7 Mit:Sprache – Kreatives Schreiben für Jugendliche und Erwachsene 

In diesem Workshop und “Word-Shop” mit Autorin Lena Raubaum widmest du dich zuversichtlichen Gedanken
auf wortwörtliche Art und Weise. Alles, was es dafür braucht? 5 gute Fragen, ein Glücksrad und Antworten,
die nur du hast …

Lena Raubaum (Kinderbuchautorin, Schauspielerin)


WS 8 Praxisworkshop zur Keynote – Internet und Handy sicher nutzen
In dieser Veranstaltung werden verschiedene technologische Angebote näher betrachtet. Es wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung das Smartphone bei Schüler*innen hat und wie die Wandlung vom „Störfaktor“ zum nützlichen Helfer und Begleiter gelingt. Im kreativen Praxisteil können die Teilnehmer*innen eigene Erfahrungen sammeln, indem sie Apps auf Smartphones erkunden und eigene Regeln für die aktive Gestaltung eines gesunden und sicheren Medienumgangs erstellen.

Thomas Feibel (freier Journalist und Medienexperte)


WS 9 Wie funktioniert ein Gericht?

Für viele von uns ist klar, dass Opfer von Gewalt und Straftaten das Recht haben, eine Anzeige zu erstatten, und viele von uns haben klare Vorstellungen davon, wie Opfer zu ihrem Recht kommen. Aus der Prozessbegleitung wissen wir, dass Jugendliche oft sehr überrascht sind, wenn sie erfahren, was alles passiert, bis ein Gericht ein Urteil spricht. Im Workshop wollen wir mit Jugendlichen und Erwachsenen gemeinsam diskutieren, wie unser Rechtssystem funktioniert – und ob Jugendliche und Expert*innen es für gerecht halten.

Maga Barbara Neudecker (Fachstelle für Prozessbegleitung)


WS 10 Fortsetzungsworkshop zur Medienpräsentation am Vormittag - „We rules“ – Mediale Lebenswelten von Jugendlichen
Der tägliche Umgang mit medialen Angeboten steht im Zentrum des Workshops. Jugendliche präsentieren ihre Medienkompetenz und reflektieren mit den anderen Workshopteilnehmer*innen über ihr Medienverhalten und wie sie auf die Gefahren neuer Medien reagieren können. Der Fokus soll dabei auf der Sichtbarmachung der Kompetenzen Jugendlicher liegen, im Sinne einer umgekehrten Weiterbildung wird ein Rahmen geboten, in dem Erwachsenen Einblick in jugendliche Erlebenswelten geboten wird 

Maga Elisabeth Buchegger (Safer Internet)

Organisatorisches

Veranstaltungsort
Brotfabrik, Absberggasse 27, 1100 Wien

Anreise öffentlich:
U1 Reumannplatz, 15 Min zu Fuß entlang der Puchsbaumgasse oder mit Straßenbahn Linie 6 bis Absberggasse
U3 Enkplatz, umsteigen auf Straßenbahn Linie 6 bis Absberggasse

Anreise mit dem Auto:
A23 Süd/Ost Tangente, Abfahrt Favoriten
PARKEN: Kurzparkzone zwischen 9 und 19 Uhr, in der Brotfabrik gibt es keine Parkmöglichkeiten, das nächste Parkhaus (Tiefgarage Quellenstraße, Wilczekgasse 6, 1100 Wien) ist zu Fuß 7 Minuten entfernt

Kosten
Normalpreis 190,- / Tagespreis: 90,-
Frühbucherpreis bis 15.03.2019 170,- / Tagespreis: 90,-
Mitarbeitende von Kinderschutzzentren 170,- / Tagespreis: 90,-
Frühbucherpreis bis 15.03.2019 150,- / Tagespreis: 80,-

Die Preise verstehen sich inklusive Pausenverpflegung und Mittagessen (mit Fleisch oder vegetarisch)

Anmeldung
bis spätestens 5. Mai 2019 mit dem Online-Anmeldeformular
Mit Ihrer Anmeldung ersuchen wir um Überweisung der Tagungsgebühr auf unser Konto bei der Raiffeisenbank St. Pölten, IBAN: AT31 3258 5006 0111 6367, BIC: RLNWATWWOBG
Die Zuweisung zum Workshop erfolgt mit Zahlungseingang.
ACHTUNG: Bitte geben Sie unter Verwendungszweck unbedingt Ihren Namen + möwe Jubiläumstagung an!

Unterbringung
Hotelkontingente buchbar bis 04.04. 2019 direkt im Hotel unter Angabe des Buchungscodes “möwe Jubiläumstagung”:
IBIS Wien Hauptbahnhof (inkl. Frühstück) EZ 81,-
Motel One Wien Hauptbahnhof (exkl. Frühstück) EZ 71,-

Sponsoren

Ja